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Finanzielle Förderung – zur Beschäftigung


Finanzielle Hilfen für Frauen ist eine Datenbank des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz. In über 240 Förderprogrammen der EU, des Bundes, des Landes Rheinland-Pfalz, der Agentur für Arbeit sowie von Banken und Stiftungen kann nach finanziellen Fördermöglichkeiten für Frauen recherchiert werden. Eine thematische Suche nach bestimmten Zielgruppen, z.B. für Existenzgründerinnen, Auszubildende, Wiedereinsteigerinnen, Arbeitslose oder Wissenschaftlerinnen kann genutzt werden.

Der Kinderzuschlag ist eine finanzielle Hilfestellung für Eltern mit geringem Einkommen. Voraussetzung für die Beantragung ist, dass die Eltern zwar ihren eigenen Lebensunterhalt ausreichend finanzieren können, nicht aber den des Kindes. Seine Höhe ist vom jeweiligen Einkommen der Eltern abhängig. Der Kinderzuschlag kann über die Familienkasse beantragt werden. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt online ausführliche Informationen zur Verfügung. Über die Homepage der Agentur für Arbeit kann ein Antragsformular für den Kinderzuschlag heruntergeladen werden.

Über Wiedereinstiegsstipendien für Wissenschaftlerinnen in der Forschung informiert das rheinland-pfälzische Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur. Die Stipendienlaufzeit beträgt hier in der Regel ein Jahr.


Arbeitslosengeld I und II

Zum Arbeitslosengeld I (ALG I) stellt die Bundesagentur für Arbeit ein umfangreiches Informationsangebot auf ihrer Homepage zusammen.
Das Arbeitslosengeld I ist eine Versicherungsleistung und Entgelt-ersatzleistung zur Sicherung des Lebensunterhaltes für eine bestimmte Zeit der Arbeitslosigkeit. Es wird aus den Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung finanziert und nur an Arbeitnehmende gezahlt, die arbeitslos sind, dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und vor der persönlichen Arbeitslosmeldung eine Mindestbeschäftigungsdauer erfüllt haben.

Eine zusammenfassende Übersicht zum Arbeitslosengeld II - auch als Hartz IV bekannt - stellt das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie in Rheinland-Pfalz zur Verfügung.
Die Grundsicherung für Arbeitssuchende ist, anders als das Arbeitslosengeld I, keine Versicherungsleistung, sondern eine aus Steuermitteln finanzierte Fürsorgeleistung. Die Höhe der Leistungen orientiert sich deshalb am Bedarf der Empfänger und nicht am letzten Nettolohn. Die Übersicht erläutert, wer Anspruch auf diese Leistung hat, wie hoch sie ist und wie viel dazuverdient werden darf.